Was ist bisher geschehen?

Schon vor Gründung des Vereins haben wir gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft Gummersbach mbH und der Politik über mögliche Konzepte bzw. unsere Visionen über die Nutzung der nicht genutzten Fläche des Tennisvereins gesprochen. Es wurde klar, dass die Unterstützung von Stadt und Politik durch Gründung eines Vereins wahrscheinlicher sein würde – daher erfolgte dann die Gründung bevor wir von allen Beteiligten eine Zusage hatten. Die Unterstützung wurde nicht zuletzt durch die Zustimmung des Aufsichtsrats der Entwicklungsgesellschaft Gummersbach mbH, als Eigentümer der Tennisplätze, zugesagt. Vor diesem Hintergrund haben wir im Juli 2014 das Grundstück inklusive Gebäude (Peter-König-Straße 45, Gummersbach) von der TG Rospe erworben.


Weiterhin wurden Gespräche über die Gestaltung und Planung der Verwendung der Tennisplätze geführt. Im Anschluss wurden uns konkrete Angebote vorgelegt. Ebenfalls wurden schon erste Gespräche mit Fachfirmen über die Sanierung des Gebäudes geführt. Hier konnten erste Zusagen über die Unterstützung, wie z. B. das Fliesen der Toiletten, das Neu-Verputzen der Räumlichkeiten, gewonnen werden.

Die Weiterentwicklung des Projekts war im Oktober so weit fortgeschritten, dass wir dieses bzw. unsere Visionen und Ideen der Öffentlichkeit präsentiert haben. Hierzu haben wir am 01.11.2014 zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen und durften zahlreiche Anwohner der Berstig zu unseren Gästen zählen. In Gesprächen mit den Anwohnern wurde deutlich, dass eine Weiternutzung der Sportanlagen im gemeinsamen Interesse aller Anwohner steht. Alle Besucher sind von dem Projekt begeistert.

Was ist der Zweck des Vereins?

Wir haben in der Satzung festgelegt, die Kinder- und Jugendpflege, Kinder- und Jugendfürsorge, Kinder- und Jugendarbeit, sowie die Förderung des Sports in der Stadt Gummersbach zu fördern. Unser Ziel ist es, eine weitere Attraktion für Kinder und Jugendliche in Gummersbach zu schaffen und diese dauerhaft zu unterhalten und ggf. auch zu erweitern.

Hierbei steht die Gemeinschaft aller Gummersbacher verschiedenster Generationen im Vordergrund.
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